Vielen Dank für alle eure lieben Mitteilungen und Nachfragen betreffen dem Erdbeben! Ihr seid die besten! <3
Wir kamen dann aber abends ohne weitere Probleme in Negros an. Hier besuchen wir eine ehemalige Volontärin von IKP, welche mit Mäni zusammen gearbeitet hat. Sarah ist halb Philippinerin und halb Deutsche lebt jetzt aber seit einigen Jahren auf den Philippinen ihr Freund Tata ist Philippiner und sehr crazy! :-)
Wir sind dann direkt zu einem Fest gefahren, welches es einmal im Jahr in jeder Stadt respektive auf jeder Insel gibt. Es gab Bands, Competitions und ganz viele Essstände.
Natürlich gab es auch hier wieder sehr viele bettelnde Kinder. Diese tun mir immer so Leid, aber aus Erfahrung wissen wir, dass die meisten Geld dann für Alkohol oder Drogen ausgeben. Deshalb wenn wir den Kindern was geben, kaufen wir nur Essen. Sarah und ihr Freund (die hier selber ein Kinderhilfswerk am aufbauen sind) haben den Kindern dann Essen gekauft. Das gefährliche ist dann, dass sobald man einigen Kindern was gibt, plötzlich ganz viele Leute um
Dich rumstehen und alle irgendwas wollen....
Abends sind wir dann sehr spät bei Sarah angekommen. Wir haben erst ihren Freund nach Hause gebracht. Hier ist das alles relativ strikt, auch wenn sie schon 3 Jahre zusammen und mittlerweile verlobt sind. Danach sind wir beim Haus von Sarah angekommen. Sie wohnt dort mit ihrer Tante sowie der Familie des Cousins. Das Haus ist für philippinische Verhältnisse sehr luxuriös und gross. Für uns wäre es ein normales Haus und für so viele Leute definitiv viel zu klein. Aber ich mag es, dass wir durch solche Erlebnisse eben echt auch die Kultur und die Lebensweisen der Philippiner kennen lernen. Man wird lernt vieles wieder mehr schätzen.
Wir sind heute dann an einen wunderschönen Wasserfall gefahren. Tata und ein Freund von Sarah ist auch mitgekommen. Um den Wasserfall zu erreichen mussten wir lange laufen und klettern und ein Floss benutzen. Der Weg hat sich aber voll und ganz gelohnt!
Nachdem haben wir gegessen. Sarah hat ganz viel vorgekocht und dann gab es noch einen Pool.
Da Sarah sehr gläubig ist, sind wir abends mit in die Kirche gegangen. Das hat sich dann aber unendlich gezogen. Wir haben ja auch praktisch nichts verstanden und sind am Morgen sehr früh aufgestanden, weshalb uns öfters fast die Augen zugefallen sind...
Heute in einer Woche bin ich bereits wieder in der Schweiz... Komische Vorstellung!















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